Befreundete Vereine melden: 





 


Die Gegner der umstrittenen Hochspannungsleitung Mühleberg-Wattenwil können einen Erfolg verbuchen. Die bestehende 132-Kilovolt-Leitung wird nicht ausgebaut. http://www.bernerzeitung.ch/12668532


Information zur Ortsplanungsrevision

Liebe OvO-Mitglieder
Unsere Umfrage vom 1. Mai betreffend einer allgemeinen Stellungnahme durch den OvO zur Ortsplanungsrevision und dem damit verbundenen Frust nicht weniger Oberscherler hat insgesamt 23 Rückmeldungen ergeben. Besten Dank! 18 waren der Meinung, wir sollten, 2 glauben, es bringe nichts (notabene beides Betroffene aus der Unteren Zelg West ...) und 3 waren unentschlossen (dh, ihre Meinung konnte nicht eindeutig zugeordnet werden).
Entsprechend diesem Resultat haben wir ein Schreiben verfasst. Bekanntlich sind in unserem Perimeter vereinzelt (Dorfzentrum, Haltlirain, Untere Zelg sowie Schlatt) Änderungen, respektive Anpassungen im Nutzungsplan, sowie fast flächendeckend im Schutzplan vorgesehen. Einige dieser Massnahmen finden Zustimmung, andere eher weniger. Die mit den geplanten Massnahmen nicht einverstandenen Grundeigentümer haben unseres Wissens ihre Einsprachemöglichkeit sowohl gegenüber dem Nutzungsplan, wie auch gegenüber dem Schutzplan - vor allem die Landwirtschaft betreffend - weitestgehend wahrgenommen. Wir haben in unserer Stellungnahme 'Fragen und Gedanken aus der Oberen Gemeinde' insbesondere das Ändern der Spielregeln - in der letzten Mitwirkungsphase 2014 war Mehrwertabschöpfung noch kein Thema - und eine gewisse Willkür thematisiert.

Unser Schreiben kann hier gelesen und als pdf herunter geladen werden:

 

Das hölzerne Trampelpfadbrüggli ist Vergangenheit…

Die gute Nachricht vom neu gestalteten Übergang:

OvO/uFa. Für den historischen "Kirchweg" nach Oberbalm musste eine neue "Brückenlösung" gefunden werden! Die bisherigen Bauten haben den Kräften der Natur nicht standgehalten. Dieses Mal sind, nebst der Unterspülung des Brückenkopfes, auch die tragenden Baumstämme gebrochen - siehe Bilder - eine Reparatur ist nicht zu machen, es braucht zwingend eine Neukonstruktion, die wir als Ortsvereinsvorstand aber nicht stemmen können…

Dank der spontanen Hilfe von Hansruedi Binggeli konnte das eingestürzte Brüggli abgerissen und das morsche Holz mit Maschinenkraft am linken Ufer deponiert werden. Mit drei von ihm gespendeten  je 1,5 Tonnen schweren Betonelementen und vorhandenen grösseren Steinen ist es gelungen einen gut begehbaren Übergang zu schaffen. Die längs im Bach liegenden Elemente lassen das Wasser ungehindert durchfliessen und werden bei Hochwasser überspült. 

Das benutzen dieser "Geh-Hilfe" ist also nicht immer trockenen Fusses möglich
und geschieht in Eigenverantwortung!
 
Für den Ein- und Ausstieg braucht es Trittsicherheit! Wer hier für Verbesserung sorgen möchte, darf gerne mit einer Schaufel persönlich nachhelfen ;-)  
Hinweis: Das aufgeschichtete Restholz kann für die Feuerstelle genutzt werden…


 

 

Ein "Klick" auf den blauen Knopf öffnet das Foto-Archiv (Dropbox) - Sie können die Bilder betrachten und herunterladen.